Impfstoffe

Impfstoffe sind als zuverlässig wirksam und sicher bekannt. Schwere Nebenwirkungen sind selten, heißt es. 

 

Bei der massenweisen Impfung von kerngesunden Säuglingen und Kleinkindern sind aber auch seltene Nebenwirkungen bedeutsam - gerade wenn man mit zwar tragischen, aber sehr seltenen schweren Verläufen von Krankheiten eine Impfpflicht begründet.

 

Wichtig zu wissen: In den Beipackzetteln der Impfstoffe wird die Häufigkeit seltener Nebenwirkungen als "nicht bekannt" angegeben. Das heißt nicht, dass es sie nicht gibt, sondern nur, dass man die Häufigkeit nicht genau bestimmen kann. Hinzu kommt natürlich, dass nur sehr wenige Nebenwirkungen nach der Markteinführung tatsächlich erfasst werden. Nicht umsonst werden die Risiken von Impfungen konsequent geleugnet.

 

Hier ein Auszug aus dem Beipackzettel von M-M-RVAXPRO®. Rubrik "Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlagen der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)":

  • Aseptische Hirnhautentzündung (Fieber, Unwohlsein, Erbrechen, Kopfschmerzen, steifer Nacken und Lichtempfindlichkeit); geschwollene Hoden; Mittelohrentzündung; Entzündung der Speicheldrüse; untypische Masernerkrankung (beschrieben bei Patienten, denen ein MasernImpfstoff mit toten Masern-Viren verabreicht wurde, in der Regel vor 1975 verabreicht)
  • Geschwollene Lymphknoten
  • Erhöhte Blutungsneigung und Neigung zu blauen Flecken
  • Starke allergische Reaktion wie z.B. Atembeschwerden, Schwellung des Gesichts, örtlich begrenzte Schwellung und Schwellung der Gliedmaßen
  • Reizbarkeit
  • Krampfanfälle ohne Fieber; Krampfanfälle mit Fieber bei Kindern; unsicherer Gang; Schwindel; Erkrankungen, die mit Entzündungen des Nervensystems (Gehirn und/ oder Rückenmark) einhergehen
  • Guillain-Barré-Syndrom, eine Erkrankung, die sich in Muskelschwäche, Missempfindungen und Kribbeln in den Armen, Beinen und am Oberkörper äußert
  • Kopfschmerzen; Ohnmachtsanfälle; Nervenerkrankung, die zu einem Schwächezustand führen kann, Kribbeln und Taubheitsgefühl; Störung der Augennerven
  • Ausfluss und Juckreiz am Auge, Verkleben der Augenlider (Bindehautentzündung)
  • Entzündung der Netzhaut (im Auge) und Sehstörungen
  • Taubheitsgefühl
  • Husten; Lungeninfektion mit oder ohne Fieber
  • Krankheitsgefühl (Übelkeit)
  • Juckreiz; Entzündung des Fettgewebes unter der Haut; rote oder violette, stecknadelgroße Flecken unter der Haut; verhärtete, erhabene Hautregionen; schwerwiegende Erkrankung mit Geschwüren oder Bläschenbildung auf der Haut, im Mund, am Auge und/oder Geschlechtsorganen (Stevens-Johnson Syndrom)
  • Gelenkschmerzen und/oder Gelenkschwellung (in der Regel vorübergehend und selten chronisch); Muskelschmerzen
  • Brennen und/oder Stechen von kurzer Dauer an der Einstichstelle; Bläschen und/oder Nesselsucht an der Einstichstelle
  • Allgemeines Unwohlsein; Schwellung; Schmerzhaftigkeit
  • Entzündung der Blutgefäße

 

 

Beipackzettel der MMR- oder MMRV-Impfstoffe

Beipackzettel des Masern-Mumps-Röteln-Impfstoffs ProQuad

(9.1.2020)

 

 

Beipackzettel des Masern-Mumps-Röteln-Impfstoffs PRIORIX (25.5.2020)

 

 

 

Beipackzettel des Masern-Mumps-Röteln-Windpocken-Impfstoffs M-M-R VAXPRO

(9.1.2020)

 

Beipackzettel des Masern-Mumps-Röteln-Varizellen Impfstoffs PRIORIX Tetra (25.5.2020)

 

 

 

Information um die Masernimpfung des european forum for vaccine vigilance

(9.1.2020)

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bedenkliche Inhaltsstoffe von Impfungen

Glaubt man den Herstellern von Impfstoffen und dem Paul-Ehrlich-Institut, dann sind alle verwendeten Zusatzstoffe unbedenklich. Entweder weil man sie sowieso über die Nahrung aufnimmt, weil sie sowieso im Körper vorkommen oder weil nur noch "Spuren" davon enthalten sind.

 

Jeder Allergiker weiß, dass der Körper auch "Spuren" erkennt. Zu bedenken ist außerdem, dass Impfungen injiziert werden. Trotzdem werden bspw. im Fall von Aluminium die Mengen, die in der Muttermilch enthalten sind und im Verdauungstrakt landen direkt der Menge gegenübergestellt, die Säuglinge mit der Impfung injiziert bekommen.

 

Hinzu kommen die Kombinationen der verschiedenen Stoffe in einer Injektion und die Wechselwirkungen nacheinander stattfindender Impfungen. 

 

Bedenkliche Inhaltsstoffe sind zum Beispiel

 

Aluminium, Wirkverstärker in Totimpfstoffen. Steht sehr stark im Verdacht, Demenz und Krebs auszulösen.   

 

Menschliche Zellen, sog. humane diploide Lungenfibroplasten. Geklonte Zellen von menschlichen Föten, die in den 60er Jahren abgetrieben wurden. Die damals gewonnenen Zellen werden seither vermehrt und dafür verwendet, Viren für die Impfstoffherstellung zu produzieren. Auch die Impfviren selbst wurden zum Teil aus den Zellen abgetriebener Föten gewonnen, z.B. der Rötelnvirus. "Spuren" dieser Zellen, also menschliche DNA, können in den Impfstoff gelangen.

 

Quecksilberverbindung Thiomersal, Konservierungsmittel. Stand längere Zeit sehr stark im Verdacht, neurologische Störungen auszulösen. Wird heute kaum noch verwendet. Angeblich aus ökologischen Gründen.

 

Formaldehyd, Konservierungsmittel. Wirkt krebsauslösend. Angeblich würde das in der Impfung enthaltene Formaldehyd das schon im Körper vorhandene Formaldehyd verdünnen (Formaldehyd + Formaldehyd = weniger Formaldehyd?). Ärzten scheint aber durchaus bewusst zu sein, dass Formaldeyd nicht harmlos ist: "Zur Herstellung von Tot-Impfstoffen wird bislang meist giftiges Formaldehyd eingesetzt." Zu finden unter www.univadis.de - eine Angebot für Ärzte mit "aktuellen Nachrichten und hilfreichen Anwendungen für den Praxisalltag".

 

Antibiotika. Verhindern eine bakterielle Verunreinigung des Impfstoffes. "Reste" davon gelangen in den Impfstoff.

 

Hühnereiweis. Manche Erreger (MMR, Tollwut, FSME) werden auf Bindegewebezellen von Hühnern oder auf befruchteten Hühnereiern (Influenza, Gelbfieber) gezüchtet. "Reste" davon, also tierische DNA, gelangen in den Impfstoff.

 

Squalen. Wirkverstärker. Eine Studie fand einen Zusammenhang zwischen Squalen und dem sog. "Golfkriegs-Syndrom" In dieser Studie hatten alle erkrankten Soldaten Antikörper gegen Squalen; die gesunden Soldaten nicht. Das Paul-Ehrlich-Institut äußerte Zweifel an dem verwendeten Antikörpertest. Das ändert aber nichts daran, dass keine andere plausible Erklärung für das Golfkriegs-Syndrom gefunden wurde.

 

 

Quellen:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/134394/Morbus-Alzheimer-Nach-Jahren-Auftrieb-fuer-die-Aluminiumhypothese (Stand 21.5.2020)

https://de.wikipedia.org/wiki/WI-38 (Stand 21.5.2020)

https://de.wikipedia.org/wiki/Thiomersal#Verwendung_in_Medizinprodukten (Stand 21.5.2020)

https://www.univadis.de/viewarticle/impfstoffproduktion-ohne-giftiges-formaldehyd-649622 (Stand 21.5.2020)

https://www.vorsorgemedizin.st/infektion-impfung/was-sie-ueber-infektion-und-impfung-wissen-sollten/inhaltsstoffe-von-impfungen (Stand 21.5.2020)

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0014480099922955?via%3Dihub (Stand 21.5.2020)

https://www.pei.de/DE/newsroom/veroffentlichungen-arzneimittel/sicherheitsinformationen-human/archiv-infos-influenza-pandemie-2009-2010/sicherheit-12-11-2009-squalen.html (Stand 21.5.2020)