Gemeinsam für impffreiheit


Die Impfpflicht für Masern, Mumps und Röteln ist am 1. März 2020 in Kraft getreten. Das sogenannte "Masernschutzgesetz" wurde selbst von erklärten Impfbefürwortern als fragwürdig begründet, unverhältnismäßig und politisch motiviert bezeichnet.*

 

Und dann kam Corona. Und neuerdings auch die im Eiltempo zugelassenen Impfstoffe gegen COVID-19. Begünstigungen für Geimpfte bzw. fortgesetzte Einschränkungen für Nicht-Geimpfte werden längst unverhohlen diskutiert. Also erst Masern, Mumps und Röteln. Jetzt COVID-19. Und dann?

 

Leider werden auch die neuen Impfstoffe gegen COVID-19 durchgehend als sicher und höchst wirksam dargestellt. Die Impfaufklärung scheint sich, wieder einmal, darauf zu begrenzen, Bedenken zu zerstreuen.

 

Wir setzen uns mit unserer Initiative dafür ein, dass Impfungen freiwillig bleiben müssen und nur nach einer umfassenden Aufklärung stattfinden dürfen! Leider erschweren die immer weiter andauernden Kontaktbeschränkungen unsere Aktivitäten erheblich.  Aber fest steht: Sobald es möglich ist, werden wir wieder zwanglose Treffen, Vorträge oder Kinoabende organisieren. Solange teilen wir interessante Neuigkeiten per E-Mail mit! Wer in unseren Verteiler aufgenommen werden möchte, kann uns über die Kontaktseite eine Nachricht schreiben.

 

"Alle Finsternis der ganzen Welt ist nicht imstande, das Licht auch nur einer einzigen Kerze auszulöschen."
Guy de Larigaudi

*Quelle: Expertenstatement und Diskussionsbeiträge von Dr. Alexander Kekulé im Rahmen der Podiumsdiskussion des Vereins „Ärzte für eine individuelle Impfentscheidung“ am 12.10.2019. Dr. Kekulé ist Mikrobiologe und früherer Berater der Bundesregierung  (Statements der Experten: https://www.youtube.com/watch?v=xJ-lKKE3oaA und Podiumsdiskussion: https://www.youtube.com/watch?v=kVsIzFwr5c4)